Nala
‼️PRIVATVERMITTLUNG‼️
Hallo, ich bin Nala! Ich suche ein neues Zuhause auf Lebenszeit, in dem ich endlich zur Ruhe kommen, Vertrauen fassen und ankommen darf.
Das bin ich Nala
Geboren: Februar 2024 (ca. 2,5 Jahre alt)
Rasse: Mischling (Schäferhund & Hirtenhund)
Charakter: Sehr aufmerksam, will meine Familie immer beschützen, kinderlieb, verspielt, aber durch meine Vergangenheit auch unsicher und teilweise sehr ängstlich
Meine Vergangenheit
Ich hatte es in meinem bisherigen Leben nicht leicht. In meiner ersten Familie gab es sehr viel Chaos mit vier Kindern. Dort habe ich leider auch Gewalt, Anschreien und Vernachlässigung erlebt – zum Beispiel bekam ich ab nachmittags (15 Uhr) kein Futter und (18 Uhr) kein Wasser mehr, weil man nicht ausreichend mit mir rausgehen wollte. Das hat Spuren hinterlassen: Ich bin in vielen Situationen rasch eingeschüchtert, ducke mich schnell und versuche Stress oder Unsicherheit manchmal durch Bellen zu überspielen.
Meine jetzige Halterin hat mich aus Mitleid aus diesen Zuständen gerettet. Denn ich wurde über das Internet verschenkt. Sie wollte eine traumatisierenden Kreislauf unterbrechen. Bei ihr durfte ich erfahren, was es heißt, immer Futter und Wasser zur Verfügung zu haben, liebevoll behandelt zu werden und Geborgenheit zu spüren.
Was ich besonders liebe
Kinder: Ich liebe Kinder über alles! Egal, welchen Alters. Wenn ich draußen Kinder sehe, vermisse ich meine früheren Spielgefährten sehr und belle manchmal vor lauter Aufregung und Freude. Leider, bekommen die meisten Kinder durch mein lautes Organ etwas Unsicherheit.
Spielen: Wurf- und Ballspiele sind mein absolutes Highlight. Wenn ein Ball im Spiel ist, lässt mich alles andere kalt.
Katzen: Ich mag Katzen grundsätzlich sehr und sehe sie als Freunde. Bei Katzen draußen muss man aber darauf achten, dass ich nicht vor Freude hinterherrenne. Genauso wie Hasen, Krähen oder Rehe.
Hunde: Ich wäre am liebsten mit ganz vielen Hunden befreundet. Leider, haben die Hunde im neuen Ort nicht immer so viel Zeit, dass mir meine Freundschaften fehlen. Manche Besitzer wollen auch nicht, dass ihr Hund mit mir befreundet, weil ich doch sehr forsch bin, sehr laut belle, springe & tobe vor lauter Freude und es die meisten einschüchtert. Sobald aber der andere Hund forsch auf mich zu geht, dominant ist, ziehe ich mein Schwanz ein und haue ab.
Mein Verhalten im Alltag & bei Spaziergängen
Leinenführigkeit & Rückruf: Ich laufe sehr gerne und brav an oder ohne Leine. Auf den Rückruf höre ich mittlerweile hervorragend.
Umweltreize: Jogger und Radfahrer interessieren mich überhaupt nicht – da bleibe ich ganz entspannt.
Reinlichkeit: Ich bin absolut stubenrein, wenn man regelmäßig mit mir rausgeht (z. B. noch einmal späten Abend gegen 21:00–22:00 Uhr). Dann halte ich problemlos bis zum nächsten Morgen durch. Am liebsten wäre ich den ganzen Tag draußen.
Auslastung: Wenn ich genug Bewegung und Auslauf bekomme, bin ich im Haus ruhig und ausgeglichen. Auser natürlich wenn ich zu laute Geräusche höre, dann möchte ich meine Besitzer sehr beschützen, doch meistens macht mir alles Angst. Weil, in meinem letzten zu Hause lebten wir in einer Wohnung, die keine Nachbarn hatte. Somit bin ich keine Nebengeräusche so stark gewöhnt, vieles muss ich neu erlernen. Auch Auto fahren davon wird mir immer stark übel und ich übergebe mich.
Wichtige Dinge, an denen gearbeitet werden muss
Hundebegegnungen & Vorfall: Ich bin im Alltag bei fremden Hunden unsicher. Kürzlich gab es einen Vorfall: Als ich abgeleint war, lief ich voller Elan auf einen anderen, ebenfalls traumatisierten Hund zu. Durch dessen Angst bekam ich selbst große Panik und habe zugebissen. Ich brauche daher vorausschauende Halter, die mich sicher führen und im Zweifel gut an der Leine sichern. Zum Glück war der Biss nicht so stark, dass der andere Hund nicht in die Narkose kam. Sonst bin ich noch nie auffällig gegenüber anderen Hunden gewesen. Eher freundlich, besonnen, interessiert und in Spielfreude.
Unsicherheiten: Große Menschenmengen sowie ältere Menschen machen mir Angst.
Alleine bleiben: Ich kann aktuell nicht alleine bleiben. Wenn ich alleine gelassen werde oder von meiner Bezugsperson in einem Raum getrennt bin, bekomme ich große Angst und belle. Auch nachts suche ich die Nähe meiner Menschen und schlafe am liebsten mit im Schlafzimmer.
Das wünsche ich mir von meinem neuen Zuhause
Hundeerfahrene, souveräne Menschen, die mir Sicherheit geben, meine Körpersprache lesen können und verständnisvoll mit meinen Ängsten umgehen.
Ein ruhiges Umfeld (am besten mit einer Katze die mich mag, im selben Haushalt und ohne große Reizüberflutung/Menschenmassen. Kinder am liebsten, die vermisse ich sehr).
Eine Familie oder Person, die viel Zeit hat, da ich das Alleinebleiben erst ganz langsam und Schritt für Schritt lernen muss.
Gerne einen Haushalt mit Kindern, sofern die Erwachsenen die Führung und Aufsicht sicherstellen.
Kontakt: 0179-7393357